"MAN MUSS NICHT UNBEDINGT DER ERSTE SEIN, ES REICHT, WENN MAN BESSERES ZU BIETEN HAT."
HASSO PLATTNER
DIZ | 16.12.2025
10 Jahre Digitale Innovation in Karlsruhe gefeiert
Das DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH hat am 10. Dezember sein 10-jähriges Bestehen im Smart Production Park in Karlsruhe gefeiert – gemeinsam mit Gesellschaftern, Partnern, Kunden, Wegbegleitern und dem DIZ-Team.
DIZ | 27.11.2025
BRIDGE: Rechtlich-ethisches Begleitvorhaben zur Unterstützung BMFTR-geförderter Forschungsprojekte bei der Entwicklung intelligenter robotischer Lösungen in der Umwelttechnik
Mit BRIDGE – dem Begleitvorhaben für Robotik, Informationsrecht, Dissemination, Green Tech und Ethik – startet im Rahmen der Fördermaßnahme „Digital GreenTech – Umwelttechnik trifft Robotik“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ein bundesweites wissenschaftliches Projekt
DIZ | 17.10.2025
AIxIA 2025 bringt Europa zusammen – vom Reden zum Machen mit angewandter KI
Die Deutsch-Französische KI-Konferenz überzeugt bereits zum sechsten Mal mit rund 250 Teilnehmenden, über 30 Sprecher:innen, 6 Sessions, 2 Panels und 2 Keynotes – Grußworte aus Berlin, Paris, Brüssel sowie den Regionen Baden-Württemberg und Grand Est.
AIxIA 2025 bringt Europa zusammen – vom Reden zum Machen mit angewandter KI
DIZ | 17.10.2025
Die Deutsch-Französische KI-Konferenz überzeugt bereits zum sechsten Mal mit rund 250 Teilnehmenden, über 30 Sprecher:innen, 6 Sessions, 2 Panels und 2 Keynotes – Grußworte aus Berlin, Paris, Brüssel sowie den Regionen Baden-Württemberg und Grand Est.
Karlsruhe, 14. Oktober 2025. Die AIxIA – Die Deutsch-Französische KI-Konferenz hat in ihrer sechsten Ausgabe unter dem Motto „Beyond Intelligence – The Next Era of AI“ einen klaren Akzent für vertrauenswürdige, nachhaltige und resiliente KI gesetzt. Rund 250 Teilnehmende verfolgten über 30 Sprecher:innen in 6 Breakout Sessions, 2 Panels und 2 Keynotes – darunter Lucilla Sioli, Direktorin des EU AI Office über die frisch herausgegebene Apply AI Strategie der EU und Ulrich Schmidt von Bosch Mobility über praxisnahe Impulse aus dem Hause Bosch. Die politischen Grußworte unterstrichen die Bedeutung der Konferenz - aus Berlin (Thomas Jarzombek, Staatssekretär im Bundesdigitalministerium), Paris (Thomas Courbe, Directeur général im französischen Wirtschaftsministerium) und Brüssel (Henna Virkkunen, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für Tech-Souveränität, Sicherheit und Demokratie) sowie aus den Regionen Baden-Württemberg (Michael Kleiner, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg) und Grand Est (Mathieu Vermel, Général Adjoint Attractivité der Région Grand Est).
Ergebnisse & Highlights 2025
- Schwerpunkte: Trust by Design, Public Sector 4.0, Frontiers of AI, Gesundheit, Mobilität, Fertigung & Intralogistik – mit übertragbaren Use Cases und konkreten Follow-ups.
- Kooperationen: Zahlreiche deutsch-französische Projektanbahnungen und KMU-/Verwaltungs-Follow-ups bestätigen den Transfer in Richtung Skalierung.
- Einordnung: Die AIxIA-Konferenz besteht seit 2019 und agiert 2025 als Meilenstein auf dem Weg zum „Europäischen Gipfel zur digitalen Souveränität 2025“ am 18. November in Berlin, den Deutschland und Frankreich initiiert haben.
„Wir müssen aus dem Redemodus in den Machemodus kommen. AIxIA ist die perfekte Plattform, um grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Deutschland und Frankreich in der angewandten KI zu schmieden – für ein starkes, souveränes Europa. Wir wollen Kooperationen, Pilotierungen, produktive Implementierungen messbar, sicher und skalierbar machen“ – so fasst Gennadi Schermann, Geschäftsführer der DIZ GmbH, die Konferenz zusammen.
Durchführung & Unterstützung
Die AIxIA 2025 wurde von der DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH organisiert und im Rahmen des EDIH-AICS – European Digital Innovation Hub AI & Cybersecurity in Kooperation mit dem nationalen de:hub angewandte KI Karlsruhe durchgeführt. EDIH-AICS wird von der Europäischen Union, dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus sowie dem Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg gefördert. Die Veranstaltung wurde u. a. von CyberForum, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Stadt Karlsruhe, karlsruhe.digital, Badische Neueste Nachrichten (BNN) sowie zahlreichen Community-Partnern aus Deutschland und Frankreich unterstützt.